Sozialer Menschenrechtspreis 2015 – Ralph Boes, Menschenrechtsaktivist

Thema heute: Meiner Meinung nach sollte der soziale Menschenrechtspreis 2015 Ralph Boes aus Berlin erhalten!

Achtung, bitte #Ralph_Boes nicht mehr für den sozialen Menschenrechtspreis 2015 vorschlagen (!), denn gem. Zitat;

„(..) Herrn Ralph Boes wurde von der Eberhard-Schultz-Stiftung als Bewerber aufgenommen. Nun liegt es an der Jury, den  Preisträger oder die Preisträgerin für 2015 auszuwählen.

Die Eberhard-Schultz-Stiftung bittet die Online-Community von weiteren Ralph Boes Vorschlags-Zusendungen für 2015 abzusehen (..)“

Zur Ausschreibung 2015 (s.u.) [Vorlage editieren]
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Ausschreibung „Sozialer Menschenrechtspreis 2015“


Unsere Stiftung wird im Jahr 2015 wieder Einzelpersonen, Vereine, Projekte, Organisationen oder Unternehmen mit dem „Sozialen Menschenrechtspreis“ auszeichnen, die sich um die sozialen Menschenrechte verdient gemacht haben. Der Preis ist mit 5.000 € dotiert.


Damit will unsere im Jahr 2011 gegründete Stiftung helfen, die bereits von der UNO festgeschriebenen sozialen Rechte bei uns und weltweit auch als individuell einklagbare Rechte zu verankern – wie die auf soziale Sicherheit, Arbeit, Gleichberechtigung, Bildung und Freiheit des Kulturlebens.


Kriterien für die Auszeichnung sind nachweisbare Aktivitäten im Sinne unseres Stiftungszieles, der Unterstützung von Bestrebungen zur Entwicklung des Bewusstseins für die sozialen Menschenrechte d.h. über


  • die Bedeutung der sozialen Menschenrechte für eine demokratische und gerechte globale Wirtschafts- und Sozialordnung,
  • die Notwendigkeit ihrer Verankerung als einklagbarer Individualanspruch,
  • ihre aktuelle Verwirklichung, insbesondere in Deutschland, der EU und der Türkei.


Unter sozialen Menschenrechten verstehen wir das Recht auf Selbstbestimmung, die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie entsprechend der Allgemeinen Menschenrechtserklärung vom 10.12.1948 (Art. 22–27), konkretisiert im Internationalen Pakt über die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte von 1966 (UN-Sozialpakt):


  • das Recht auf soziale Sicherheit,
  • das Recht auf Arbeit, gleichen Lohn, Koalitionsfreiheit,
  • Erholung und Freizeit,
  • soziale Betreuung, d.h. ein angemessener Lebensstandard bezüglich Bekleidung, Wohnung, ärztlicher Versorgung etc.,
  • Bildung und kulturelle Teilhabe und Freiheit des Kulturlebens.


Weitere Informationen zu unserer Stiftung unter » www.sozialemenschenrechtsstiftung.org


Jede Einzelperson, jeder Verein, jedes Projekt, jede Organisation und jedes Unternehmen, das sich mit seinen Zielen und seiner Tätigkeit in diesen Bereichen engagiert, ist zur Teilnahme eingeladen. Wir wenden uns an alle, die sich für die sozialen Menschenrechte einsetzen. Sie können sich selbst bewerben oder begründete Vorschläge für Preisträger_innen einreichen.


Von der Preisausschreibung ausgeschlossen sind staatliche und halbstaatliche Stellen.


Die/der Preisträger_in wird unter Ausschluss des Rechtsweges von einer unabhängigen Jury ermittelt. Die Verleihung des Preises mit einer Urkunde erfolgt in einer öffentlichen Veranstaltung in Berlin. Der Preis berechtigt, die/den Gewinner_in, mit dem Logo des Stiftungspreises zwei Jahre in der Geschäftspost zu werben.


Die Auszeichnung mit dem Preis erfolgt im Rahmen eines Festaktes im Rathaus Charlottenburg unter der Schirmherrschaft des Bezirksbürgermeisters Reinhard Naumann am 27. Oktober 2015 in Berlin.


Einsendeschluss ist der 15.09.2015 (Eingang am Stiftungssitz).

Berlin, im Juni 2015                                 H. – Eberhard Schultz (Vorsitzender)


Bewerbung für den „Sozialen Menschenrechtspreis 2015“


Bewerbung bis spätestens 15.09.2015 an:


Eberhard-Schultz-Stiftung für soziale
Menschenrechte und Partizipation
Rohrwallallee 31, D-12527 Berlin (Deutschland)


Die Vorschläge sind schriftlich bzw. per E-Mail (max. 2 MB) einzureichen. Bitte nutzen Sie dafür diesen Bewerbungsbogen und fügen diesem bei:


  • Schriftliche Begründung für den Vorschlag
  • Hintergrundmaterial, Dokumente und Quellen
  • Möglichst Foto der/des Nominierten (jpg)


Vollständige Adresse der/des Einreichenden des Vorschlags (bei Organisationen mit Nennung einer Kontaktperson):


Kontakt: Fritz Müller99 (via Anita Zerk), Nirgendwostrasse 99, CH-9999 Bern
Email: anita.zerk@gmx.net

Adresse der/des Nominierten (möglichst vollständige Kontaktdaten inkl. Telefon/Email):


Kontakt: Ralph Boes, Spanheimstr. 11, D-13357 Berlin
Tel: +49 30 499 116 47
Email: ralphboes@freenet.de

Kurzbeschreibung der Aktivitäten für soziale Menschenrechte:


Die Würde des Menschen ist unantastbar! Ralph Boes setzt sich öffentlich seit mehr als 4 Jahren unter Gefährdung seines Lebens für den Schutz des Grundgesetzes ein sowie für Einhaltung der Allgemeinen Menschenrechtserklärung vom 10.12.1948.


Mehr – siehe Anhang/Begleitbrief


Die Richtigkeit der Angaben wird bestätigt. Zu einer öffentlichen Ehrung wird das Einverständnis erteilt (bei Eigenbewerbung).


Bern, 09.09.2015


Fritz Müller99
[Unterschrift]


Permalink b27004

Betreff Sozialer Menschenrechtspreis 2015 – nominierte Person: Ralph Boes, Menschenrechtsaktivist


Absender (fritz.mueller99@nirgendwo.ch via anita.zerk@gmx.net)
Fritz Müller99
Nirgendwostrasse 99
CH-9999 Bern


Empfänger (info@sozialemenschenrechtsstiftung.org)
Eberhard-Schultz-Stiftung für soziale
Menschenrechte und Partizipation
Rohrwallallee 31
D-12527 Berlin


Bern, 09. September 2015

Sozialer Menschenrechtspreis 2015 – Anhang/Begleitbrief


Hallo Herr H.- Eberhard Schultz,

Ralph-Boes2015.jpg

ich schlage für o.a. Preis den Menschenrechtsaktivisten Ralph Boes aus Berlin vor. Er setzt sich öffentlich seit mehr als 4 Jahren für den Schutz unseres «Schatzes» Grundgesetzes ein sowie für Einhaltung der Allgemeinen Menschenrechtserklärung vom 10.12.1948.


Unmittelbar werden diese Menschenrechte hier durch die Hartz-IV-Gesetzgebung durch die «Hintertür» ausgehebelt – insb. das Recht auf Selbstbestimmung.


Seine Arbeit/Anliegen hat er in einem 1. Brandbrief 2011 öffentlich gemacht: http://grundrechte-brandbrief.de/BUKA1.htm


Aktuell liegt ein 2. Brandbrief vom 17. Juni 2015 vor, der sein aktuelles Tun sehr deutlich zeigt:


Hierfür gibt es auch eine Unterstützer-Webseite, da sich Herr Boes im «Sanktionshungern» befindet, heute im 71. Hungertag: http://wir-sind-boes.de/newsticker-2.html


Des Weiteren geht seit Sommer 2014 ein Impuls von ihm aus zur „Erneuerung der Bundesrepublik an ihren eigenen Idealen“, wofür grade ein gleichnamiger gemeinnütziger Verein gegründet wurde. Er ist Vorstand dieses Vereins und ich könnte mir auch vorstellen, dass der Verein sich für eine Nominierung eignet. Deshalb schlage ich parallel auch diesen Verein für den Stiftungspreis vor.
Informationen finden Sie hier und im Impressum: http://artikel20gg.de/index.htm


Der Verein setzt sich ebenfalls für die Grundrechte bzw. sozialen Menschenrechte in Deutschland und Europa ein und hat mit einer Vorlesungsreihe im Januar 2015 zur Bündelung der Kräfte begonnen: http://artikel20gg.de/index2-Veranstaltungen.htm


Mehrere Fotos finden Sie zur Auswahl unter:


Wichtige Webseiten von Ralph Boes im Überblick



Eingereicht von
Fritz Müller99 (via Anita Zerk)
Nirgendwostrasse 99
CH-9999 Bern


Email: fritz.mueller99@nirgendwo.ch via anita.zerk@gmx.net


Für den Nominierten
Adresse des Nominierten:
Ralph Boes
Spanheimstr. 11
D-13357 Berlin


Tel: +49 30 499 116 47
Email: ralphboes@freenet.de

Quelle: via @TAP Schweiz, September 09, 2015 at 04:39PM

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